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Reisen nach Vietnam

Vietnams Hauptstadt Hanoi

Die Hauptstadt des Landes ist neben der Industriehafenstadt Haiphong die einzige Großstadt im Norden Vietnams. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Präsidentenpalast, das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die Ein-Säulen-Pagode, der Literaturtempel und das Wasserpuppentheater. Weiterhin sehenswert sind die im französischen Kolonialstil gebauten Villen, Oper und Kathedrale. Es gibt viele Hotels in Hanoi Altstadt um online zu buchen.
 
Die Kaiserstadt Hue
Die alte Kaiserstadt Vietnams hat eine große geschichtliche Bedeutung. Bis 1945 war die Stadt in Zentralvietnam der Sitz der Nguyen-Dynastie. Die Zitadell mit der Verbotenen Stadt der Kaiser und die Thien Mu Pagode sind ihre touristischen Anziehungspunkte. In der näheren Umgebung finden Sie zahlreiche prächtige Gräber verschiedener Kaiser. 1993 wurde Hue zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
 
Marmorberge und Wolkenpass in Danang
Wenn Sie Danang besuchen, die viertgrößte Stadt Vietnams, dürfen Sie auf keinen Fall die Marmorberge und den Wolkenpass in der näheren Umgebung der Stadt verpassen. In der Stadt selbst sind das Cham-Museum und der China-Beach ein Muss für jeden Reisenden.
 
Ho-Chi-Minh-Stadt, ehemalig Saigon
Ho-Chi-Minh-Stadt, früher Saigon genannt, ist mit ihren fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt im Süden Vietnams wo Reisende ein Vietnam Visum bei Ankunft beantragen können. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum Vietnams und besitzt unter anderem mit dem Theater, der Kathedrale Notre Dame, dem Rathaus und der Hauptpost viele Gebäude im kolonial-französischen Stil. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten, die Sie nicht verpassen sollten, sind der Wiedervereinigungspalast, das Kriegsopfermuseum, die Tempel und Pagoden Chinatowns und natürlich die Märkte der Stadt.
 
Vietnams UNESCO Weltkulturerbe Hoi An
Die Altstadt Hoi An besteht aus vielen jahrhunderte alten chinesischen Händler- und Versammlungshäusern. Sie ist ebenso UNESCO Weltkulturerbe wie die nahe gelegene Cham-Tempelstadt My Son.
 
UNESCO Weltnaturerbe Halong-Bucht
Die Halong-Bucht, einem von zwei UNESCO Weltnaturerbe in Vietnam, besitzt fast 2.000 Inseln und Kalksandsteinfelsen. Mit zahlreichen Holzschiffen, Dschunken und Kreuzfahrtschiffen können Sie auf ein- oder mehrtägigen Schiffsreisen die Wunder der Natur genießen. Es werden zahlreiche Aktivitäten wie Wanderungen, Höhlenbesichtigungen, Schwimmen und Kajakfahrten angeboten. Die Trockene Halong-Bucht ist mit bizarren Felsformationen das Spiegelbild der Halong-Bucht und die schönste Landschaft Vietnams.
 
Vietnams Insel Phu Quoc
Diese tropisch-bergige Insel nahe an Kambodscha ist nicht nur für Badeurlauber ein Paradies. Für jeden Geldbeutel findet sich das passende Resort. Es gibt unzählige Tauchschulen und Bootsverleiher. Doch trotz der vielen touristischen Angebote ist die Insel dank ihrem Status als Naturpark ursprünglich geblieben. Auch stammt von ihr die berühmte Fischsoße Nuoc mam.
 
Schildkröten Reservat in Con Dao
Das einst als Gefängnis dienende 15-Insel-Archipel im Süden wird erst seit kurzem von Touristen entdeckt. Doch schon jetzt bietet es mit seinem neuen Flughafen, einfachen Guesthouses, einem Luxushotel und einem Schildkröten Reservat etwas für jeden Geschmack und Geldbeutel.
 
Reisterassen in Sapa
Das größte und bekannteste der Bergdörfer im Norden Vietnams leben ethnische Minderheiten wie die Hmong und Dai. Die Bewohner führen Sie durch die vielen Reisterassen zu kleinen Dörfern mit einfachen Holzhäusern, deren Bewohner von Landwirtschaft und dem Verkauf selbstgemachter Souvenirs leben. Da Sapa auf 1600 Metern über dem Meeresspiegel liegt, ist es dort oft kühl und nebelig. In der Nähe liegt auch das Dorf Mai Chau, ein Stelzendorf, das von Weißen Thai bewohnt wird.
 
Dalat
Durch das angenehme Klima schon vor 100 Jahren bei den französischen Kolonialherren beliebt, ist das auf 1500 Metern gelegene Dalat heute besonders bei hochzeitsreisenden Vietnamesen gefragt. In dem malerischen Ort gibt es neben einem attraktiven Bahnhof auch den kaiserlichen Sommerpalast. Sie können Kutschfahrten am Stausee unternehmen oder in der näheren Umgebung imposante Wasserfälle besichtigen.
 
Mekong-Delta
Im Mekong-Delta münden die Arme des Mekong ins Südchinesische Meer. Das Gebiet, das auch “Reiskammer Vietnams” genannt wird, werden neben Reis auch viele tropische Früchte, Gemüse, Zuckerrohr und Kokosnüsse angebaut. Das Leben der Menschen findet hauptsächlich auf dem Wasser statt, so sind viele Dörfer nur mit Boot erreichbar und auch Märkte finden auf dem Wasser statt. Auf keinen Fall sollten Sie sich eine Bootsfahrt durch dieses Delta entgehen lassen. Sie können das auf eigene Faust machen, aber es ist geschickter und auch günstiger, eine Tour in Ho-Chi-Minh-Stadt zu buchen.
 
Phong Nha-Ke Bang Nationalpark
Seit 2003 darf sich auch der Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in die Liste der UNESCO Weltnaturerben einreihen. Mit seinen hunderte Millionen Jahre alten Karstgesteinsformationen bietet er ein eindrucksvolles Naturschauspiel.
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